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Einundzwanzigſtes Kapitel.
Oceola's Schickſal.— Schluß.
Wir ſaßen am Rande der kleinen Lichtung, wo wir uns gelagert hatten— eines herrlichen Blumen⸗ beetes, von tauſendfachem Wohlgeruche duftend. Der Mond goß eine Fluth von ſilbernem Lichte herab und die uns umgebenden Gegenſtände erſchienen faſt eben ſo deutlich als am Tage. Die Blätter der hohen Palmen, die Wachsblumen der Magnolien, die gelben Blüthen des Zanthoxylonbaumes— alles Dies ließ ſich in den hellen Mondſtrahlen deutlich unter⸗ ſcheiden. 3
Wir Vier ſaßen beiſammen— Brüder und Schweſtern— und plauderten traulich wie in der aalten Zeit, und die Umgebung erinnerte uns Alle
lebhaft an die Vergangenheit.


