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verfolgenden Truppe ſich allein befand, hatte er ſich ſchleunigſt in die Ställe zurückgezogen und ſich hier mit Quashies Hülfe ein geſatteltes Reitpferd zu verſchaffen gewußt. Ohne ſich damit aufzuhalten, ſich von ſeiner zuckerhaltigen Bekleidung zu befreien, hatte er dies be⸗ ſtiegen und war in höchſter Eile nach dem Hafen hinab⸗ geſprengt, in dem er ſeinen feſten Entſchluß verkündete, mit dem erſten Schiffe nach ſeiner„theuern Metropole“ zurückzukehren. Smythje hatte genug geſehen von Ja⸗ maica und ſeinen Kreolen und mehr als genug von ſeinen ſcheußlichen Negern.
Cubina, der mit dem ihm ſtets wie ein kleines Teu⸗ felchen in den Weg tretenden Quashie, dem einzigen von ihm zu entdeckenden lebenden menſchlichen Weſen auf ganz Willkommenberg, nach dem Kiosk zurückkehrte, berichtete die Thatſache, daß Smythje ſich davongemacht, die indeß bei allen im Kiosk Befindlichen weder Ver⸗ wunderung noch eine Antwort hervorrief. Ungeachtet der mancherlei Qualen, die er dem eiferſüchtigen Herbert Vaughan bereitet und ungeachtet der wichtigen Rolle, die er in der Lebensgeſchichte der jungen Kreolin geſpielt, wurde der große Herr von Schloß Montagu jetzt doch nicht einmal mehr als noch zu ihnen wirklich gehörig betrachtet. Niemand ſprach von ihm, Niemand dachte an ihn und mit vollkommenſter Gleichgültigkeit hörten Herbert und ſeine Couſine den Bericht, er habe ſich da⸗ von gemacht.
Als der Marone ſeinen Bericht im Kiosk abgeſtattet, ging er in Begleitung Quashies nach der Stelle zurück, wo die Leiche des Cuſtos auf der Tragbahre ſtehen blieb, um ſich genauer davon zu überzeugen, welche von ſeinen


