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der durch ſeine Entfernung vom Feuer ganz unverſehrt geblieben war. Hier ließ Herbert ſeine Geliebte eintre⸗ ten und auf einem Bambusſitze Platz nehmen, während er ſich auf einen neben ihr ſtehenden Stuhl ſetzte.
Yola, die ſich ſchon zuvor eingefunden, war ihnen gefolgt, hatte ſich auf den Boden zu den Füßen ihrer Herrin niedergelaſſen und ſah ſie hier ſchweigend mit den theilnehmendſten Blicken an, die deutlich die zärt⸗ lichſte Liebe und das innigſte Mitgefühl des Fellahmäd⸗ chens verkündeten.
Cubina war fortgegangen, um den Aufſeher und die wahrſcheinlich in der Nähe ſich verborgen haltenden Hausdiener aufzuſuchen.
Eine Zeit lang ſchienen die Drei im Kiosk die ein⸗ zigen Lebenden in der Nähe des niedergebrannten Her⸗ renhauſes von Willkommenberg zu ſein, denn die uner⸗ wartete Rückkehr der Räuber hatte vielleicht noch größeren Schrecken verbreitet, als ihr erſter Ueberfall und die ganze Bevölkerung der Pflanzung, Weiße ſowohl wie Schwarze, hatten ſich nach noch verborgeren Plätzen ge⸗ flüchtet, als vorher. Die Weißen, der Aufſeher, die Buchhalter und alle Uebrigen glaubten ſogar, es ſei ein Sclavenaufſtand ausgebrochen und hatten deshalb die Pflanzung gänzlich verlaſſen und ſich nach Montegobay geflüchtet.
Unter dieſen vom paniſchen Schrecken Ergriffenen oder vielmehr an der Spitze von ihnen befand ſich auch
der ausgezeichnete, durch ſeine Tapferkeit und Entſchloſ⸗
ſenheit hervorragende engliſche Gaſt auf Willkommenberg, der vortreffliche Stutzer und Cockney Herr Montagu Smythje. Als er nach dem Wegzuge der die Räuber


