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Dieſe dauerte auch nur kurze Zeit, denn das Spre⸗ chen hörte auf und es erfolgte nun eine kurze Stille, wonach der kleine Nachen wieder auf dem Waſſerſpiegel des Sees erſchien.
Jetzt waren aber nur zwei Perſonen im Nachen, Chakra und der Jude. Cynthia war am Felſenrande geblieben.
Cubina bemerkte dies zu ſeinem Bedauern, denn dieſer Umſtand mußte den Plan vereiteln, den er plötz⸗ lich gefaßt hatte, nämlich dem Myalmann in ſein Lager ſelbſt zu folgen. Dies war ſeine Abſicht, um ſich mit dem Zufluchtsorte und Verſtecke des merkwürdigen Flüchtlings ſofort vollſtändig bekannt zu machen.
Daß ſein Zufluchtsort im Teufelsloche war, das war freilich keineswegs mehr zweifelhaft und ſo ver⸗ mochte der Marone ihn auf alle Fälle gewiß aufzu⸗ ſpüren. Unter anderen Umſtänden würde dieſe Gewiß⸗ heit ihm einſtweilen hinreichend genügt haben, allein jetzt, wo er den Juden über den See geſetzt ſah, glaubte er ſchließen zu müſſen, daß dieſer und Chakra wahkſcheinlich im Begriffe ſtänden, irgend einen ſchreck⸗ lichen und abſcheulichen Anſchlag zu berathen, den er vielleicht, wenn er ihnen ſofort nachfolgte, zu belauſchen und alsdann gar zu vereiteln im Stande ſein möchte.
Der Marone kannte die Schwierigkeit, in das Teu⸗ felsloch hinab zu ſteigen, recht gut. Cubina wußte auch, daß dazu nur ein einziger Weg zwiſchen den Büſchen und Schlinggewächſen vorhanden war, gerade auf der Stelle an der Felſenwand, wo er ſich jetzt be⸗ fand. Er war früher ſchon einmal auf der Jagd hier hinuntergeſtiegen, war über den See geſchwommen und


