„Spaniſchſtadt. Fräulein mir ſagen, große, ſchöne Stadt, weit weg.“
„Möchte wiſſen, was das zu bedeuten hat,“ ſagte Cubina zu ſich ſelbſt und fügte dann nach einigem Still⸗ ſchweigen in⸗ ernſthafterem und entſchiedenerem Tone
„Wohl, merkſam an. So⸗
Haſt Du nicht gehört,
„Er morgenfrüh gehen.“
„Wie, ſo zald² Um ſo beſſer für uns und viel⸗ leicht auch noch für Jemand anders. Du mußt mich hier ſchon morgen in der Nacht treffen. Sag' nur Deiner Herrin, es beträfe ſie ſelbſt. Nein, ſage nichts,“ ſetzte er ſich verbeſſernd hinzu,„ſie wird Dich auch ohne dieſe Entſchuldigung gehen laſſen und außerdem— aber das macht nichts aus. Komm' auf jeden Fall! Ich will hier auf Dich um dieſelbe Zeit warten!“
Yola bewilligte gern eine ihren eigenen Neigungen ſo ſehr zuſagende Zuſammenkunft.
Die Liebenden ſprachen dann noch längere Zeit und theilten ſich die gewöhnlichen Tagesneuigkeiten ihres Le⸗ bens mit, denen zuletzt lediglich Worte der Liebe und Zärtlichkeit folgten.
Cubina ſchwur ewige Treue um ſie herum, beim k
Wohl „aber Liebende wer⸗ nie müde.


