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„Vaja! da hoffe ich, daß Du nie über mich lachen wirſt! Aber ſag' einmal, Theuerſte, weißt Du, warum ſie Herrn Smythje heirathen will?“
„Maſſa ſie heirathen machen. Herr Mongeu ſehr reich, er großer Pflanzer. Das iſt's, warum ſie ihn heirathet.“
„Ja, ja!“ ſagte der Maronenhauptmann gedanken⸗ voll.„Ich dachte es mir wohl, daß einiger Zwang zum Grunde läge.“ Dies ſprach er gleichſam zu ſich ſelbſt und fuhr dann zu ſeiner Geliebten hingewendet fort:„Kannſt Du mir nicht ſagen, Yola, weißt Du nicht, warum Deine Herrin dieſen reichen und großen Gutsbeſitzer nicht leiden kann? Hat ſie Dir irgend einen Grund geſagt?“
„Einen ſehr guten Grund, Cubina. Sie liebt einen Andern. Das iſt's, warum ſie Herrn Mongou nicht leiden kann.“
„Ah, ſie liebt einen Andern! Haſt Du nicht gehört, wer es iſt, Yola?“
„O ja, Du kennſt ihn ſelbſt; er Fräulein Käthchens Vetter, den ſie lieben.“ 5
„Ihren Vetter, Herbert Vaughan?“
„Ja, ſein Name Herbert; er kam einmal, nie wie⸗ der gekommen. Aber ſie liebte ihn gleich, ſie liebt ihn noch! Ganz wie ich Dich, Cubina; ich Dich lieben gleich Anfangs und für alle Zeit!“
„Weißt Du alles dies gewiß?“ forſchte Cubina, be⸗ gierig, mehr zu erfahren und deshalb der Verſuchung widerſtehend, ihre liebevolle Rede zu erwiedern;„biſt


