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andern ſeines hohen Standes, unbedingten Gehorſam von den Untergebenen verlangte.
Obwohl nur zwei Stühle an die Tafel geſtellt wa⸗ ren und die Vertheilung der Teller, Meſſer und Ga⸗ beln anzeigte, daß ſie lediglich nur für dieſe Anzahl Gäſte gedeckt ſei, hätte doch der Reichthum und die Anzahl der Schüſſeln zu dem Glauben verleiten können, daß eine große Geſellſchaft erwartet werde.
Es war ein vollkommenes déjeuner à la fourchette
mit trefflichen Coteletts à une sauce piquante mit
marinirten Fiſchen, mit entrées von jungen Hühnern und Enten, mit geröſtetem Salmon und dergleichen mehr. Dieſe Gerichte waren rund um den Tiſch ge⸗ ſtellt, während ein kalter Schinken auf der einen Schüſ⸗ ſel und eine Zunge auf der andern den Mittelpunkt einnahmen.
Als Brot waren mehlige Yams vorhanden, einige davon gemiſcht mit Milch und Butter und in Figuren gebracht— geröſtete Piſange, heiße Wecken, Traſts, Maniok⸗Kuchen und ſüße Kartoffeln.
Wäre nicht ein prachtvolles ſilbernes Theeſervice und ein großer ſtrahlender Krug auf dem Tiſche ſicht⸗ bar geweſen, die Mahlzeit hätte mehr für ein Mittag⸗ eſſen als für ein Frühſtück gehalten werden können. Doch der Gedanke hieran mußte ſofort durch die Zeit — es war neun Uhr Morgens— beſeitigt werden.
Welche indeß auch die an dieſer Tafel erwarteten Gäſte ſein mochten, ſo viel war klar, ſie verſtanden gut zu leben. So ſpeiſten ſie alle Tage und bei dem Früh⸗


