Teil eines Werkes 
4. Band (1861)
Entstehung
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Abſicht durchſchauen. Was war natürlicher, als daß

wir den Anblick des Tanzes zu genießen wünſchten? Man würde einen ſolchen Schritt nur der bekannten Neugierde der Wilden zuſchreiben.

Nachdem wir die Verſammlung überblickt hatten, feſſelten baß zwei Geſtalten unſere ausſchließliche Auf⸗ merkſamkeit. Es waren Männer, die neben einander, etwas abſeits von der Schaar der Tänzer, ſaßen und wir erkannten ſie für Holt und Stebbins.

Beide ſaßen an einem großen Feuer, das ſie mit ſeinem röthlichen Lichte hell beſchien, ſo daß wir nicht nur ihre Geſtalt, ſondern auch den Ausdruck ihrer Züge genau erkennen konnten. h.

Der Squatter ſaß mit der Pfeife im Munde, den Kopf faſt bis auf die Knie geſenkt, da und ſchaute finſter in's Feuer. Er ſchenkte den Vorgängen um ihn her keine Aufmerkſamkeit. Seine Gedanken ſchienen ander⸗ wärts umher zu ſchweifen.

Stebbins ſchien hingegen die Tänzer eifrig zu be⸗ obachten. Er war mit einer gewiſſen Sorgfalt gekleidet und zeigte eine Gönnermiene, als ob er Herr und Ge⸗ bieter des Vergnügens und der Unterhaltung wäre. Männer und Weiber kamen und gingen und ſchienen ihm ihre Huldigung darzubringen; er hielt jeden eine Weile mit herablaſſenden Worten feſt und entließ ſie dann huldreich mit der ganzen lächerlichen Feierlichkeit einer Vorſtellung bei Hof.

Ich ſchaute mich unter den Tänzern um und be⸗

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