Teil eines Werkes 
4. Band (1861)
Entstehung
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In der That hätten uns nur ſolche, die ſich im Inneren der Wagen befanden und durch die Spalten des an der hinteren Seite zugeſchnürten Verdeckes be⸗ merken können.

Aber die meiſten jener Oeffnungen waren zuge⸗ hangen, entweder vermittels eines gewöhnlichen Leinwand⸗ vorhanges, oder mit einer alten Bettdecke, einem Tuche oder ſonſtigen Lappen, der ſich dazu eignete.

Wir bemerkten keine ſpähenden Blicke. Die Auf⸗ merkſamkeit aller war dem heiteren Kreiſe der Tänzer zugewendet, die ſich im hellen Scheine des Feuers hüpfend bewegten und auf und nieder ſchwebten.

Die Wagen, welche die eine Seite der Einfriedigung bildeten, waren dergeſtalt neben einander aufgeſtellt, daß die Planen an einander ſtießen, ſo daß es unmöglich war, zwiſchen denſelben durch zu ſehen

Mit den zweien aber, welche das Ende der Einfriedi⸗ gung bildeten, verhielt es ſich anders. Dieſelben ſtan⸗ den in gleicher Linie neben einander und obwohl ſich ihre Räder berührten, blieb doch noch ein Raum ober⸗ halb der Räder frei, der uns geſtattete, einen Blick in das Innere der Einfriedigung zu werfen.

Jene Stelle hatten wir gewählt.

Es erwies ſich als der günſtigſte Punkt, den wir wählen konnten. Wir konnten von der Seite den ein⸗ gefriedigten Kreis vollſtändig überblicken und jede Be⸗ wegung, die im Innern vor ſich ging, bemerken. Selbſt wenn man uns ſah, konnte niemand unſere eigentliche