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weiſend vor, doch wurde ich bald inne, daß ich mich ge⸗ irrt hatte.
„Ich bedarf keiner Erklärung,“ fügte ſie hinzu,„es iſt bereits alles klar.“
„Klar? Wie ſo?“ fragte ich, über die ſeltſame Aeußerung verwundert.
„Wa⸗ka⸗ra hat mir alles geſagt.“
„Was?— die Geſchichte Su⸗wa⸗nees?“
Sie nickte bejahend.
„Das freut mich. Aber wie kommt Wa⸗ka⸗ra dazu, das Nähere zu wiſſen?.
„Zum Theil hat er es von dem Mexikaner er⸗ fahren, der es von Euren Leuten weiß— zum Theil von den gefangenen Arapahos. Genug— ich bin befriedigt.
„Und Sie verzeihen Wingrove?“
„Es ziemt ihm jetzt, mir zu verzeihen. Ich habe ihm durch mein Mißtrauen nicht nur Unrecht gethan, ſondern ihn auch in ſeiner Ehre gekränkt. Ich ver⸗ diene ſeine Verachtung, denn ich darf kaum hoffen, Ver⸗ gebung zu finden.
Jetzt wurde es hell in mir— es dämmerte neue Hoffnung für Wingrove! das verdächtige Geſpräch mit dem Häuptling der Uthas ward erklärt.
Die Unſchuld deſſelben ging ferner aus ei⸗ nem Umſtande hervor, den ich jetzt bemerkte. In⸗


