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überzeugt, daß ihn der Schuft in dieſer Hinſicht eben ſo gut hintergangen hat, wie mich. Nein, das hätte der Vater nimmermehr gethan!“
„Ich glaube, daß ihn die Leute für ſchlecht hielten, weil er kurz angebunden mit ihnen war und ihnen rauh begegnete. Er war aber nicht ſchlecht. Irgend etwas war ihm fehl geſchlagen und er trank. Zu Zeiten fühlte er ſich unglücklich und grollte vielleicht mit der Welt, aber nicht mit uns. Gegen die Schweſter und mich war er ſtets freundlich und ſchalt uns nie. Nein, nein, mein Herr, ich glaube nimmermehr, daß er es wußte.“
„Es war ihm aber bekannt, daß Stebbins ein Mormone ſei— nicht wahr?“
„Ich habe verſucht, mir einzureden, daß es nicht der Fall geweſen ſei— obwohl mir es Stebbins ſpäter verſichert hat.“
Ich wußte zwar ſehr gut, daß er davon gewußt habe, ſagte aber nichts.
„Seine Verſicherung,“ fuhr ſie fort,„beweiſt nichts. Wenigſtens, wenn der Vater wußte, daß er ein Mor⸗ mone ſei, war ihm jedenfalls die Schlechtigkeit jener Leute unbekannt. Es waren zwar Gerüchte über ſie
im Umlauf, welche aber von Anderen widerlegt und 1
für Verleumdung ausgegeben wurden— ſo wenig
weiß die Welt; die Lüge von der Wahrheit zu unter⸗ 1
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