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ſie ſich daher nach dem Platze, wo ſie ihre Pferde zu⸗ rückgelaſſen hatten.
Ehe ſie derſelben noch anſichtig wurden, hörten ſie ſchon ſie in kurzen Zwiſchenräumen wiehern. Was ſie aber noch mehr überraſchte, war, daß ſie ein fortwäh⸗ rendes Stampfen vernahmen, als ob die Pferde wieder⸗ holt und fortwährend mit ihren Hufen auf den Boden ſchlügen!—
Als ſie endlich näher kamen, ſtieg ihr Erſtaunen noch höher, als ſie gewahrten, daß die drei Pferde ſich bäumten und hin und her tanzten, als ob ſie ſich los⸗ reißen wollten.
Jedes war an einen beſondern Aſt gebunden und die Zügel einfach über die Reiſer an dem äußerſten Ende der Aeſte geſchlungen, ſo daß ſie bis zur vollen Länge des Zügels freien Spielraum hatten.
Demzufolge waren die drei Pferde viele Schritte von einander entfernt, aber alle waren gleichmäßig in Bewegung und wieherten und ſtampften, als ob ſie toll geworden wären.
„Sind vielleicht Bremſen oder andere Inſekten daran ſchuld?“ dachten die Jäger. Sie wußten, daß es in den Himalayas eine Gattung Bremſen oder Pferde⸗ fliegen giebt, welche von allen Thieren und ſelbſt von den Menſchen ſehr gefürchtet werden.
Die Jäger wußten dies, denn ſie hatten ſchon von dem Stiche dieſer Inſekten zu leiden gehabt. Dies war aber in den tiefern Thälern geweſen und es war nicht
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