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Das Glück ſchien ihnen an dieſem Tage nicht hold zu ſein, denn obſchon ſie eine Menge Spuren ſahen— wo die Bären die Aeſte der Bäume abgebrochen hatten — und auch viele friſch gemachte„Krähenneſter“ erblick⸗ ten, ſo konnten ſie doch Meiſter Braun's ſelbſt nicht an⸗ ſichtig werden.
Es war möglich, daß die eingeborenen Schikkaries ſelbſt ſehr häufig in dieſem Walde jagten, und dies er⸗ klärte dann allerdings die Abweſenheit der Bären wäh⸗ rend des Tages. Ohne Zweifel hatten ſie ſich in ihre Verſtecke zurückgezogen.
Dies war der Schluß, zu welchem unſere Jäger kamen, nachdem ſie ſich müde gelaufen hatten, ohne einen einzigen Bären zu Geſicht bekommen zu haben.
Es war jetzt die Mittagsſtunde und da ihnen ge⸗ ſagt worden war, daß ſie wahrſcheinlich des Abends Meiſter Braun auf ſeinen Schleichgängen antreffen würden, ſo beſchloſſen ſie, nach der Stelle zurückzukehren, wo ſie ihre Pferde gelaſſen hatten, und dort zu bleiben, bis es Abend würde.
Sie waren hungrig geworden und fielen, da ſie viele Meilen marſchirt waren, vor Müdigkeit faſt um. Eine kleine Mahlzeit und ein paar Stunden Ruhe unter der großen Ceder, konnte ihre Kräfte wieder her⸗ ſtellen und ſie in den Stand ſetzen, vor Sonnenunter⸗ gang mit beſſerer Ausſicht auf Erfolg wieder in's Feld zu rücken.
Ihrer Rückſpur durch den Wald folgend, begaben


