weshalb Meiſter Braun ſich auf dieſe Weiſe badete.
Es war auch gar keine Zeit dazu, denn gerade in die⸗ ſem Augenblick ſtieß das Boot innerhalb der kleinen Bucht an's Land und der Indianer forderte die Jäger auf, auszuſteigen und den Weiſungen zu folgen, die er ihnen geben würde.
Ohne Zögern geyprußlen ſie dieſer Aufforderung und waren bereit, auch ferner zu thun, was man von ihnen verlangen würde.
Nachdem der Indianer ſein Boot feſtgemacht, ſchlug er ſich landeinwärts, während die andern drei ihm folgten. Als ſie etwa vier⸗ bis fünfhundert Schritt gegangen waren, wendete er ſich links und führte die Ruſſen um das halbrunde oder vielmehr hufeiſenför⸗ mige Ufer der Bai herum.
Er führte ſie aber nicht alle dieſen Weg, ſondern blos einen, dem er ſeinen Standpunkt auf der entgegen⸗ geſetzten Seite anwies. Dieſer war Puſchkin. Jwan hatte er ſchon vorher auf die andere Seite und Alexis in die Mitte poſtixt, ſo daß ſie auf dieſe Weiſe an den drei Winkeln eines faſt gleichſeitigen Dreiecks ſtanden.
Indem der Indianer auf dieſe Weiſe jedem ſeinen Standpunkt anwies, inſtruirte er ſie weiter, ſich behut⸗ ſam dem Gebüſch zu nähern, welches ſie noch von dem Waſſer trennte. Zugleich ermahnte er ſie, dies ohne das mindeſte Geräuſch zu thun, bis ſie einen lauten Ruf von ihm ſelbſt hören würden.
Dies ſollte für ſie das Signal ſein, ſich am Nande


