19 gleich bei dem erſten Ausflug einer von der echten Race entdeckt und erlegt.
Die Umſtände, welche dieſen Fang begleiteten, waren von keinem beſonderen Intereſſe, da ſie aber eine der Lebensgewohnheiten dieſer Gattung veran⸗ ſchaulichen, ſo werden wir ſie mittheilen, wie wir ſie in Alexis' Tagebuch aufgezeichnet finden.
Sie paddelten langſam an dem Ufer hin— durch Waſſer, welches ſo ruhig war wie ein Teich— als in großer Entfernung vor ihnen der Indianer ein leichtes Kräuſeln auf dem Waſſerſpiegel bemerkte und unſere Freunde darauf aufmerkſam machte.
Durch den Wind ward es nicht verurſacht, denn es rührte ſich gerade jetzt kein Lüſtchen. Es glich mehr einer Reihe kleiner Wellen, wie ſolche entſtehen, wenn man einen Stein in einen tiefen Tümpel wirft, oder wenn das Waſſer durch die Bewegung eines Thieres geſtört wird.
Der Indianer ſagte, es ſei ein Bär, obſchon weder ein ſolcher noch ſonſt ein lebendes Geſchöpf zu ſehen war.
Als das Boot näher kam, bemerkten unſere Jäger, daß hier das Ufer einen kleinen Einſchnitt hatte, und eine kleine Bucht oder Bai bildete, von welcher die wellenförmige Bewegung des Waſſers ausging. Der Führer wußte, daß hier eine ſolche Bai vorhanden war, und glaubte, daß man den Bären irgendwo darin im Waſſer herumſchwimmend antreffen würde.
Die Jäger fragten nicht erſt lange nach dem Grunde,
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