Teil eines Werkes 
3. Band (1862)
Entstehung
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der Bucht zu zeigen, in deren Waſſer, wie der India⸗ feſt überzeugt war, ſich ein Bär badete.

Der Indianer ſelbſt kehrte in ſein Boot zurück.

Seinen Inſtructionen gemäß ſchlichen die Jäger vorwärts jeder auf der ihm angewieſenen Linie und während alle die größte Behutſamkeit und Stille be⸗ obachteten.

Sobald ihre Augen auf dem Waſſer ruheten, ge⸗ wahrten ſie die Richtigkeit der Muthmaßung des Indianers.

Es war wirklich ein Bär da!

Sie ſahen blos ſeinen Kopf, dies war aber genug, um Meiſter Braun zu erkennen, denn einen ähnlichen Schädel hätte man an einer ſolchen Stelle wohl nicht wieder angetroffen..

Der Bär ſchwamm, wie der Indianer vorausge⸗ ſagt, in der Bucht umher, zu welchen Zwecke aber, war anfangs ein wenig ſchwer zu ſagen.

Zu ihrem Erſtaunen ſchwamm er mit weitgeöffne⸗ tem Rachen, ſo daß ſie das Innere ſeines dunkelrothen Gaumens ſehen konnten, während ſeine lange Zunge dann und wann ſich herausſtreckte und auf der Fläche hinzuſtreichen ſchien. In gewiſſen Zwiſchenräumen ſah man ihn auch ſeinen Rachen wieder ſchließen, wobei die rieſigen Kinnladen mit einem lauten Schlage zu⸗ ſammenklappten, deſſen Eihs weithin über den See zu hören war.

Er ſchwamm nicht lange in einer und derſelben