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herumdrehen und dann und wann ein paar Schritte vorwärts ſchießen, als ob es ſich in der Richtung des Fluſſes den Weg zu bahnen beabſichtige.
Was für ein Thier es aber auch ſein mochte, ſo ward doch bald klar, daß es mit den Wölfen kämpfte, die es umzingelt hielten, und daraus erklärten ſich die eigenthümlichen Bewegungen, welche dieſe letztern machten, eben ſo wie ihr grimmiges Bellen und Knurren, welches in verworrenem Chor die Luft erfüllte.
Dann und wann, und noch lauter, ließ ſich ein ſehr verſchiedener Schrei hören— gellend und kläglich, wie das Wiehern eines Maulthiers— und augenſcheinlich nicht von den Wölfen ausgehend, ſondern von dem rieſigen weißen Thier, welches von den Wölfen ange⸗ griffen ward.
Die Voyageurs erkannten das Geſchrei ſofort.
„Ein Bär— ein Eisbär!“ riefen Beide gleichzeitig.
Einer von ihnen ſtand auf und ſchauete über die Ebene.
„Ja“, ſagte er ſeine erſte Behauptung beſtätigend, „es iſt eine alte Bärin, von Wölfen umringt. Ha, ſie wollen einem ihrer Jungen zu Leibe. Voilà, messieurs! Sie hat eins davon auf ihrem Rücken. Enfant de garce, wie die Alte ſie im Schach hält! Sie ſucht ſich nach dem Waſſer durchzuſchlagen!“
Von den Worten des Voyageur geleitet, gewahrten nun unſere Jäger ganz deutlich, daß der weiße Gegen⸗ ſtand, der über die Wölfe emporragte, nichts mehr und


