Teil eines Werkes 
2. Band (1862)
Entstehung
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nichts weniger war, als ein großer Bär, und daß das, was ſie für einen Höcker auf ſeinem Rücken gehalten, ein zweiter Bär war ein junger, welcher der Länge nach auf dem Rücken ſeiner Mutter ausgeſtreckt lag und ſich mit den Vordertatzen um ihren Hals heuumn feſtgeklammert hielt.

Es war auch augenſcheinlich, daß, wie der Voyageur geſagt hatte, die alte Bärin ſich den Weg nach dem Fluß zu bahnen ſtrebte ohne Zweifel in der Hoffnung, ſich nach dem Waſſer zurückzuziehen, wohin, wie ſie wußte, ihr zu folgen, die Wölfe nicht wagen würden.

Dies war augenſcheinlich ihre Abſicht, denn während die Reiſenden in ihrem Boote ſtanden und ſie beobachte⸗

ten, kam ſie dem Fluß allmälig um mehrere Schrin

näher.

Trotz des grimmigen Eifers, womit die Wölfe den Angriff fortſetzten, beobachteten ſie doch bei dem Kampfe bedeutende Vorſicht.

Sie hatten auch guten Grund dazu, denn vor ihren Augen lag ein Beiſpiel von dem, was ſie zu erwarten hatten, wenn ſie mit ihrer Feindin in aln nahe Be⸗ rührung kamen.

Auf dem Boden, über welchen hin der Kampf ge⸗

raſt hatte, lagen drei oder vier von ihnen anſcheinend

todt während andere umherhinkten, oder ſich winſelnd davonſchlichen und die Wunden leckten, die ſie von den langen Krallen ihrer gewaltigen Gegnerin erhalten.

Es war ein ziemlich ſeltſamer Umſtand, daß die

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