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verſuchen. Da ihm indeſſen nichts daran lag, ſich noch einmal zum Gegenſtand des Gelächters zu machen, ſo borgte er ſich den Becher eines ſeiner jungen Herren und beſorgte mit dieſem die Sache mehr nach ſeinem Geſchmack.
Da ihm der Wein ſehr wohl ſchmeckte und die gaſt⸗ freien Maulthiertreiber ihn aufforderten, ſo viel zu trinken, als ihm beliebte, ſo gab er den Lederſchlauch ſeinen Eigenthümern in einem in Bezug auf den Inhalt be⸗ deutend reducirten Zuſtand zurück.
Hätte Puſchkin dem verführeriſchen Malaga nicht ſo derb zugeſprochen, ſo hätte er vielleicht ein ſehr gefähr⸗ liches Abenteuer vermieden, welches ihm beinahe in dem⸗ ſelben Augenblick zuſtieß, und welches wir nun erzählen wollen.
Unſere Reiſenden hatten, nachdem ſie noch einige weitere Artigkeiten mit den Maulthiertreibern ausge⸗ tauſcht, wieder ihre Thiere beſtiegen und ſtanden im Be⸗ griff, ihren Weg weiter fortzuſetzen.
Puſchkin, der ſein großes franzöſiſches Maulthier ritt, bildete den Vortrab. Gerade vor ihm aber ſtanden die Packmaulthiere in einer Gruppe beiſammen und ver⸗ ſperrten nicht blos den eigentlichen Weg, ſondern auch den Raum zu beiden Seiten, ſo daß man, um vorbei⸗ zukommen, nothwendig mitten durch ſie hindurchpaſſiren mußte.
Die Thiere ſchienen alle ganz ruhig zu ſein. Einige
knabberten an den Gebüſchen, welche ſie erreichen konn⸗
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