war, während ich ſchnell hinunter kletterte, durch den Rauch
nur wenige der Peccaries übrig waren, die endlich auch
mit der jungen Brut entflohen.
195
hindurch und den Kommenden entgegen eilte?
Das Letztere ſchien mir das Zweckmäßigſte zu ſeyn. So übergab ich Frank die leere Büchſe, zog mein Meſſer und ſprang in das glimmende Moos hinunter. Nachdem ich etwa hundert Schritte weit gelaufen war, ſah ich die Hunde und gleich darauf Heinrich und Cudjo. Ich hatte eben nur Zeit, mich auf einen Baum zu ſchwingen und Cudjo wie Heinrich zuzurufen, als die Thiere um mich waren. Beide ſaßen ſehr ſchnell ebenfalls auf einem Baume. Die Hunde dagegen liefen den Wildſchweinen entgegen, um ſie anzu-⸗ greifen, aber ſie ließen bald davon ab und kehrten heulend dahin zurück, wo Heinrich und Cudjo ſich auf einem Baume geborgen hatten. Zum Glück hatte derſelbe ſehr niedrige Zweige, ſo daß Cudjo ſie beide hinaufziehen konnte, ſonſt
hätten ſie offenbar das Schickſal des Cuguars getheilt.
Von meinem Verſteck aus konnte ich die Meinigen nicht ſehen, wohl aber die Peccaries. Auch hörte ich alles. Ich hörte die kleine Büchſe Heinrichs knallen und ſah eines der Thiere fallen. Ich hörte Cudjo ſchreien und ſah ſeinen langen Spieß, mit dem er unter die wilden Beſtien ſtie.. Es fielen gar manche derſelben. Und wieder knallte die Büchſe Heinrichs. So währte der Kampf mehre Minuten lang, bis
ängſtlich wurden und davon liefen. Wir ſtiegen ſofort von den Bäumen herunter und kehrten nach Hauſe zurück. Wir vergaßen dabei unſer Opoſſum mit den Jungen und kehr am nächſten Tage dahin zurück, um es mit den Jungen holen. Aber es hatte ſeine Feſſeln vurchgenagt; und war


