ſuchen, welchen Eindruck ein Schuß oder ein paar Schüſſe
das Moos durch den brennenden Pfropf aus meiner Büchſe angezündet worden, und ſo war es, denn bald leckten helle
Baume niederhing. Die Peccaries hatten ſich von dem Baume
kam
ſie kamen offenbar näher, bald hörten wir auch Stimmen. Ich wußte nicht was ich thun ſollte. Sollte ich ihnen zu⸗ 5 zufen zurück zu bleiben, ſollte ich Frank da laſſen, wo er
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unter die Heerde machen würde.
Ich ſchoß fünfmal und jedesmal fiel eines der Thiere, aber ſtatt furchtſam zu werden und davon zu laufen, liefen die andern nur um ſo wüthender um den Baum herum und riſſen mit den Hzuern die Rinde ab.
Ich hatte nun keine Kugkl mehr und wußte nicht, wie ich die Belagerer vertreiben ſollte. Da machte ſich allmälig ein Rauchgeruch bemerklich. Anfangs hielt ich ihn für den des Pulverdampfes, der ſich lange in dem Laube verhalten hatte, aber der Geruch war ein anderer und der Rauch wurde auch dichter und dichter. Er reizte zum Huſten und biß in die Augen. Unten waren weder die Peccaries noch der Boden mehr zu erkennen. Unſere Belagerer grunzten ängſtlich und ſchienen ſich zu entfernen. Wahrſcheinlich, dachte ich, iſt
Flammen durch den Rauch. Das Moos, das wir geſam⸗ melt hatten, brannte und wir mußten fürchten, daß das Feuer auch das erreiche, welches in langen Fäͤden von dem
tfernt, ſtanden aber noch immer auf dem freien Platze in em Haufen beiſammen. Da hörte ich das Bellen unſerer nde und ich mußte vermuthen, daß Cudjo oder Heinrich vielleicht beide. Die Hunde mußten von den Peccaries zerriſſen werden und— mein armer Heinrich? Mit
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dem Herzen horchte ich. Ja, es waren die Hunde und
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