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Das Haus in der Wüste, oder Abenteuer einer Familie, die sich in der Wüste verirrte : mit vier Scenenbildern / von Capitän Mayne Reid ; aus dem Englischen von Dr. A. Diezmann
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ſchmecken ließ. Es ſchien ihm indeß doch ſicherer zu ſeyn,

ſtürzten. Es waren Peccaries, wohl zwanzig od

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auf auf den Baum klettern, der Cuguar aber klettert wie ein Eichhörnchen und iſt auf dem Baume ſo gut zu Hauſe wie auf dem Boden.

Der Cuguar ſchlich ſtill heran, wäͤhrend das nichts ahnende Peccary das weiße Fleiſch der Schlange ſich wohl

wenn er dem Peccary, deſſen Hzuer er fürchten mußte, von oben herab ſich nähern könnte. Er machte darum einen kleinen Umweg und kletterte an einem Baume hinauf, von dem aus ein Aſt ſich über die Stelle ſtreckte, an welchem das Peccary ſein Feſtmahl hielt. Mit einemmale ſprang er herab, gerade auf den Rücken des Peccary und grub ſeine Klauen feſt in den Hals desſelben. Das erſchreckte Thier ſchrie, daß es laut im Walde wiederhallte und rollte ſich mit ſeinem blutgierigen Gegner umher, welcher keinen Laut von ſich gab. Der Kampf dauerte nicht lange, denn das Peccary lag bald todt da, denn der Cuguar hatte ihm die Halsader auf⸗ geriſſen, und leckte das Blut.

Ich hätte nach ihm ſchießen können, da er kaum dreißig Schritte von uns entfernt war, aber ich wußte auch, daß es ſehr unſicher iſt ein ſolches muskelkräftiges Thier mit einer Kugel zu erlegen und wollte ihn alſo ungehindert abzieher laſſen. Das Peccary war aber kaum todt als ſich ſeltſame Stimmen hören ließen, die von allen Seiten herbeizukom⸗ men ſchienen. Auch der Cuguar hörte ſie; er richtete ſich auf, ſchien zu erſchrecken und nicht zu wiſſen, was er thun ſollte, dann packte er pötzlich ſeine Beute und wollte mit ihr davon gehen. Er war aber gar nicht weit ge als verſchiedene dunkle Geſtalten auf den kleinen