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Fig. Wahrſcheinlich hatte der Angſtruf des eben ermordeten dieſelben zu Hilfe gerufen.
Sie ſchloſſen den Cuguar plötzlich in einen Kreis ein. Der Verfolgte ließ ſeine Beute fallen und ſprang nach dem vorderſten ſeiner Gegner, den er ſofort niederſchlug, aber gleichzeitig wurde er von hinten gepackt und bald floß das Blut an jeder Stelle ſeines Leibes. Mehrmals that er einen uungeheuern Satz, um über die Peccaries hinweg zu ſpringen, aber es gelang ihm erſt bei dem dritten oder vierten Ver⸗ ſuche. Und welches Entſetzen! Er kam gerade auf den Baum zu, auf dem wir ſtanden.
Ich griff nach der Büchſe, aber ehe ich anlegen konnte, war er blitzſchnell an dem Baumſtamme hinauf, kauerte etwa zwanzig Fuß hoch oben über uns und ſah mit ſeinen glühenden Augen auf uns herab. Die Peccaries folgten ihm und blieben alle unten um den Baum herum ſtehen, da ſie nicht empor klettern konnten.
Wir beide waren eine Zeitlang wie gelähmt durch das Euntſetzen und wußten nicht, was wir thun ſollten. Ueber uns der ſchreckliche Cuguar, der uns mit einem Sprunge erreichen konnte; unter uns ein nicht minder entſetzlicher Feind in den Peccaries. In einem Augenblicke hätten ſie⸗ uns in Stücke zerriſſen, wenn wir uns he unter wagten. Jedenfalls indeß war der Cuguar zu dchſt d er ſchlimmſte Feind, denn ſo lange wir auf dem Baume blieben, hatten wir von den Peccaries nichts zu fürchten. Gegen ihn alſo⸗ mußten wir unſere Angriffe richten. Frank war nicht be⸗
waffnet. Ich ſtellte ihn hinter mich. Der Cuguar lag zu⸗
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