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Das Haus in der Wüste, oder Abenteuer einer Familie, die sich in der Wüste verirrte : mit vier Scenenbildern / von Capitän Mayne Reid ; aus dem Englischen von Dr. A. Diezmann
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hinauf zu ihrem Neſte.

kurze Ohren und gar keinen Schwanz; die Füße waren hu⸗

und fing an von dem Baume ſich zu entfernen. die Vöge ſchienen von dem Zauber erlöſet zu ſeyn und flogen wieder

Wir wunderten uns über das was wir ſehen, als am Rande des Dickichts ein Thier von der Größe eines Wolfes und von dunkelgrauer oder ſchwärzlicher Farbe erſchien. Der Körper war rundlich und nicht mit Haar, ſondern mit zot⸗ tigen Borſten bedeckt, die auf dem Rückgrate wohl ſechs Zoll maßen und mähnenartig ausſahen. Das Thier hatte

fig, nicht beklaut wie die der Raubthiere. Die lange Schnauze aber mit zwei vorſtehenden weißen Hauzähnen gab ihm ein furchtbares Ausſehen. Es war ein Peccary, das wilde Schwein Mexicos. Ihm folgten zwei Junge. Als es dahin kam, wo die Schlange gekrochen war, blieb es mit einem⸗ male ſtehen und ſchnoberte. Dann ſuchte es nach der Fährte wie ein Hund. Die Schlange ſelbſt kroch unterdeß ſo ſe als es ihr möglich war davon, was freilich langſam ge⸗ nug war. Meiſt hielt ſie ſich im Graſe und nur gelegentlich reckte ſie den Kopf empor, um rückwärts zu ſehen.

Es dauerte nicht lange, ſo hatte das Peccary ſie aus⸗ gewittert; es lief raſch nach und als es die Gegnerin erblickte, blieb es grunzend ſtehen. Die Schlange runzelte ſich zuſam⸗ men, um den Kampf zu beſtehen. Beide ſahen einander einen Augenblick an. Die Schlange, das große Ungethüm, ſchien ſich ungemein zu fürchten, denn ihre Augen funkelten weit weniger und ſelbſt die Farben ihres Körpers waren matter geworden. Das Peccary that dann einen Satz und hüpfte ſe mit uhannenae be tenen Beinen auf die ritenünae