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abſchlängelte. Er war nicht viel breiter als eine Wagen⸗
ſpur, aber ziemlich bequem. Wir zögerten keinen Augenblick, ſondern ritten hinab.
Viertes Capitel.
Die ſeltſame Anſiedlung.
Wir befanden uns bald unten im Thale und folgten da einem Wege, welcher an dem Ufer des kleinen Fluſſes hin führte. Wir wußten, daß er uns an den See führen würde, wo wir dann das Haus ſehen konnten. Wir ſtaun⸗ ten zunächſt über die große Menge verſchiedener Bäume, die wir in der Waldung ſahen; aber eben ſo verſchieden und zahlreich ſchienen auch die ſchönen Vögel zu ſeyn, die auf den Zweigen umherflogen, als wir vorüberritten.
Endlich erblickten wir die freie Lichtung, in welcher der See und das Haus befanden. Jedenfalls gebot es ie Vorſicht, noch eine Muſterung vorzunehmen, ehe wir weiter vorrückten; zwei von uns ſtiegen deshalb ab und ſchli⸗ chen ſich vorſichtig durch ein Dickicht vollbelaubter Büſche. Das Haus mit dem ganzen Zubehör lag vor uns.
Es war ein Blockhaus— ſo wie man ſie in den weſt⸗ lichen Staaten von Nordamerika findet— und gut ge⸗ baut. An dem einen Ende lag ein Garten, rund umher Feld, das zum Theil bebaut war. Auf einem Stücke be⸗ merkten wir Mais, auf einem andern Weizen. Am meiſten überraſchten uns aber die Thiere, die ſich in den Einzaͤu⸗
ungen befanden, Wir alle hatten geglaubt, es wären ſolche,
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