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ſchluß, eines Tages dadurch, daß ich dieſe Ereig niſſe in Ihrem Gedächtniſſe wieder wach riefe, zu verſuchen, in Ihrem Herzen Reue zu erwecken.
— Wir übergehen das, was weiter zwiſchen Vater und Tochter geſagt wurde, da es von keinem Gewicht für unſere Erzählung iſt.
Als der Baron und Alva den Pavillon verließen, war das Ausſehen des Erſteren düſter und verſtört und Alva's Augen trugen Spuren von Thränen.
Ein Bedienter theilte dem Baron bei ſeinem Eintritt in ſeine Zimmer mit, daß man nach dem Pfarrhofe eingeladen ſei, und daß der alte Graf Gratton und die beiden jungen Gräfinnen dieſelbe angenommen hätten.
— Wo iſt Graf Ernſt?— fragte der Baron. — Auf der Jagd, in Geſellſchaft mit dem Pro⸗ feſſor. — Und der Hardisvogt?
— Er reiſte dieſen Morgen nach der Stadt.
— Das iſt gut; melde es mir, wenn der Tiſch gedeckt iſt——— und gebe Befehl, daß der Wagen um fünf Uhr angeſpannt ſein ſolle. Ich fahre auch nach dem Pfarrhof.
Der Bediente entfernte ſich.
Der Baron wanderte, ein Raub ſeiner aufge⸗ regten und peinlichen Gefühle, unten im Zimmer auf und ab. Dazwiſchen murmelte er: — Alva, Alva!——— meine Tochter!


