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— Und darum warſt Du häßlich und wollteſt nicht mit mir ausreiten? — Ja, denn Deine Geſellſchaft war mir unan⸗ genehm.
— Und das, obgleich Du weißt, wie vergnügt ich wenn Du mich begleiteſt.
— Ja.
— Dann magſt Du mich nicht leiden!
— Doch, Gerda, und gerade deßhalb thut Dein Benehmen mir leid.
— Nein, nein, das magſt Du nicht,— rief Gerda heftig und fing an zu weinen.
— Gerda, Gerda! jetzt gefällſt Du mir gar nicht, wenn Du ſo heftig biſt.
— Sei mir nicht böſe, ich werde gut werden und den alten Erik um Verzeihung bitten; ich werde höflich gegen Alle ſein, wenn Du nur nicht Gerda böſe biſt!
Und jetzt lag ſie auf den Knieen, führte die Hände des Grafen an ihre Lippen und weinte und 66 Ernſt lachte auch und küßte das hübſche
ind. — Jetzt gehe ich zu Erik,— und Gerda flog hinaus..
Sie eilte hinunter nach einem Gebäude, welches von der Dienerſchaft bewohnt wurde, und ging hin⸗ ein in ein Zimmer, in welchem ein alter Mann ſaß und an einem Netze ſtrickte.
— Lieber, guter Erik, verzeihe mir, wenn ich
uunhöflich gegen Dich war, ich werde Dir meinen
kleinen Alin geben, wenn Du mir gut wirſt,— äußerte Gerda und reichte dem Alten Hand.


