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gekommen, um des Vergnügens theilhaftig zu werden, meine Tochter zu ſehen.“
„In dieſem Fall, mein Herr, folgen Sie mir,“ erwiederte Gurli ruhig.
„Der Portier ließ dem Lumpenkerl freie Paſſage, und derſelbe that, wie Gurli ihm geſagt hatte.
„Gurli führte denſelben in ihr Kabinet. Als ſie die Thüre hinter ihm verſchloſſen hatte, erklärte ſie ihm, Amy habe, da ſie erfahren, daß er in Poris wäre, ſchon dieſen Abend die Stadt verlaſſen, und er finde ſie alſo nicht mehr an Hrt und Stelle. Aber ſie, Gurli, habe es übernommen, ſich nach ſeiner Adreſſe zu erkundigen und ihm eine gewiſſe Geld⸗ ſumme zuzuſtellen, da Amy die Abſicht hege, ihm einen jährlichen Unterhalt auszuſetzen, im Fall er ſich ver⸗ bindlich mache, ſie nicht anßzuſuchen oder zu ver⸗ folgen.
„Entblößt von dem Nothwendigſten, halb ver⸗ hungert und ohne einen. Heller in der Taſche, wurde Teverino bei dem Verſprechen von Geld ſo ſanft wie ein Lamm; und da Gurli auf das Wort die That folgen ließ und ihm eine volle Börſe einhändigte, drang er nicht weiter darauf, ſeine Tochter zu ſehen.
„Er verſprach, am folgenden Tage mit ſeiner Adreſſe wiederzukommen.
„In der Nacht reisten Madame Teverino und Amy von Paris nach London, und Gurli gab der letztern die Zuſage, die Sache mit Teverino ſo weit abzumachen, daß ſie von ſeinen Verfolgungen Nichts weiter zu befürchten hätte.
„Am Morgen fand ſich Teverino nicht ein, ſon⸗ dern es kam ein Bote von ihm. Er war erkrankt und wünſchte ſeine Tochter zu ſprechen.
„Gurli begab ſich zu dem armen Abenteurer und


