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in ihre Wohnung hinaufſteigen, als ein ſchlechtgeklei⸗ deter Mann zur Thüre hereinſtürzte und nach Sig⸗ nora Teverino fragte. Der Portier wollte ihn hinaus⸗ weiſen; er aber nannte ſich den Vater der Sängerin und begehrte unverzüglich vorgelaſſen zu werden. „Bei dieſen Worten drehte ſich Gurli um, den Mann zu betrachten.
„Der Portier fühlte ſich trotz der gegebenen Er⸗ klärung ſehr geneigt, ihn zur Thüre hinauszuwerfen, und Gurli öffnete gerade den Mund, um einige Fra⸗ gen zu thun, als plötzlich die Lampe auf der Treppe erloſch, Jemand ſie am Arm faßte und mit zitternder Stimme ihr zuflüſterte:
„Um Gottes willen, ſagen Sie nicht, daß Sie wiſſen, wo ich bin; es iſt mein Vater. Ich bin un⸗ glücklich, wenn er mich trifft. Sie retten mir mehr als mein Leben, wenn Sie ihn fortſchaffen. Ich will ihm gern Alles geben, was ich habe, wenn ich damit nur ſeiner Verfolgung entgehe.“
„Gurli erkannte Amy's Stimme.
„Sie bat Amy, ſich zu beruhigen und verſprach, Teverino ihr vom Halſe zu ſchaffen. Sie ging alſo wieder zu dem Portier hinab, als gerade Teve⸗ rino unter der Erklärung, er müſſe zu der Sängerin auf ihr Zimmer, denſeiben mit der Fauſt auf die Seite drücken wollte.
„Sie rief Teverino zu:
„Wenn Sie Signora Teverino ſprechen wollen, ſo iſt dieß vor morgen nicht möglich; finden Sie ſich alſo dann wieder ein, und dieſelbe wird Sie empfan⸗ gen. Ich vermuthe, daß es die Wahrheit iſt, wenn Sie deren Vater zu ſeyn behaupten.“
„Ganz gewiß, und darum will ich mein Kind ſprechen,“ fiel Teverino ein.„Ich bin von Amerika


