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merken Sie, wie heiter und ſchön das ganze untere Stockwerk geworden iſt?“
„Wie ſchade, daß die ſchönen Bäume gefällt worden ſind!“ riejen Mathilde Braun und einige der älteren Perſonen.
Die jungen Leute ſchwiegen und dachten, daß Birgersborg dadurch bedeutend verloren hätte.
Einige der Herren jedoch, welche ſtets derſelben Meinung wie Gurli waren, verſicherten, man hätte auf keine glücklichere Idee gerathen können.
Lieutenant D. fagte Nichts, warf aber auf Allon einen beinahe verächtlichen Blick, der indeſſen von demſelben nicht bemerkt wurde.
Allon hatte für jetzt nur einen Gedanken, nämlich den, Amy ſingen zu hören.
Jachdem Amy ſich verſichert hatte, daß der Be⸗ zirksrichter Braun noch nicht angekommen war, ſetzte ſie ſich an das Piano. Nach einigem Präludiren ließ ſie ihren Geſang ertönen.
Es war eine Stimme, welche auf die wunder⸗
barſte Weiſe anſprach. So mußte ein Geiſt der Hölle ſingen, wenn er die Sterblichen verſucht, Gott und das Recht zu vergeſſen.
Das Piano hatte ſeinen Platz der Thüre gegen“ über, welche in den Saal hinausführte.
Amy ſaß mit dem Rücken gegen die Wand ge⸗ ee und hatte ſomit die genannte Thüre gerade vor ſich.
Sie hatte die Hälfte der begonnenen Arie ge⸗. ſungen, als ſie die Augen von den Noten erhob und gerade vor ſich hinblickte.
Die geöffneten Lippen, auf welchen die Töne ſchwebten, ſchioßen ſich plötzlich, die mit Purpurgluth


