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durch das Gitterthor auf den Hof von Birgersborg einritt, als müßte er am Ende, im Fall ſeine Stellung in ökonomiſcher Hinſicht nicht eine Aenderung erlitte, Gurli geradezu haſſen.
Als er vom Pferde ſprang, hatte er beſchloſſen, Gurli nicht eher Ruhe zu laſſen, als bis Walter ent⸗ fernt würde und er, Allon, Herrſcher von Birgersborg wäre. Mit dieſem Entſchluß ſtieg er die Treppe hinauf, welche vom Hofe in das Veſtibule führte.
Er war eben im Begriff, den Weg in ſein Zim⸗ mer zu nehmen, als die Saalthüre im Erdgeſchoß auf⸗ ging und Gurli ihm entgegentrat.
Allon blieb einen Augenblick ſtehen..
„Du haſt wahrſcheinlich dein Zimmer verlaſſen, um mit mir nicht zuſammentreffen zu müſſen,“ be⸗ merkte er und wollte ſeinen Weg fortſetzen. 3
„Nein, ich habe es verlaſſen, weil ich mit dir zu reden wünſchte,“ erwiederte Gurli ruhig.„Wenn Du gerade Zeit haſt, ſo komm einen Augenblick auf die Terraſſe hinaus. Der Abend iſt ſchön und paßt zu dem, was ich dir zu ſagen habe.“
Gurli kehrte wieder in den Saal zurück, es Al⸗ lon überlaſſend, ihr zu folgen oder nicht, ganz wie es ihm beliebte.
Allon blieb einen Augenblick unentſchloſſen am Fuß der Treppe ſtehen; dann murmelte er:
„Mag ſeyn; ich will hören, was ſie zu ſagen hat; vielleicht erhalte ich dabei Anlaß zu erklären, daß meine gegenwärtige Stellung unerträglich iſt.“ 3
Er folgte Gurli auf die Teraſſe; dort ſtand ſie und betrachtete das Gemälde, welches vor ihr ausge⸗ breitet lag.


