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geben, daß ſie von ſeiner Dankbarkeit gerührt, wäre. Es ſah aus, als ob das Uebermaß dabei ſo peinlich auf ſie wirkte, daß ſeine Worte allen Werth für ſie verlören.
Endlich machte ſich Gurli aus ihres Mannes Um⸗ armung los.
„Laß mich gehen, Allon,“ ſagte ſie;„ich bedarf der Einſamkeit.“
Sie reichte ihm die Hand, indem ſie hinzuſetzte:
„Ich will wünſchen und hoffen, daß das Opfer, welches ich dir brachte, Glück und Segen mit ſich bringen möge.“
Allon küßte ihr die Hand, und Gurli entfernte ſich.
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Allein geblieben, verſank Allon wieder in Ge⸗ danken.
Gurli's Kälte, während er in einen ſolchen Strom von Zärtlichkeit ſich ergoß, trat ihm vor die Seele, und dabei vergaß er ihre Nachgiebigkeit gegenüber von ſeinen Wünſchen.
Er wurde wiederum mißvergnügt und warf die Frage auf, ob er wirklich dafür, daß Gurli ſich von Miß Stewart trenne, auch dem Vergnügen entſagen müſſe, die Teverino's bei ſich zu ſehen.
Allon ſchloß gefliſſentlich die Augen vor dem ge⸗ fährlichen Spiel, das er mit Gurli und ſeinem Frie⸗ den trieb. Er hörte nur auf die Eingebungen ſeiner Selbſtſucht und blieb taub gegen das, was die war⸗
nende Vernunft einzuwenden hatte.
Nach einer Weile ſetzte er ſich nieder um zu


