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hinein. Dort warf ſie ſich auf einen der Rohrſtühle und ſetzte, auf den andern deutend, hinzu:
„Willſt Du mir hier Geſellſchaft leiſten und unter dieſem niedrigen Dach ganz allein mit mir Kaffee trinken, ſo iſt es mir recht. Dort kommt Liſa mit dem göttlichen Trank; aber ich bedinge mir aus, daß Du ſo wenig langweilig biſt als möglich.“
„Ich will es verſuchen, aber was werden die Leute denken, wenn man erfährt, daß wir ſo hier unter vier Augen Kaffee getrunken haben, und dazu, während in Birgersborg noch Alles ſchlief.“
„Die Leute mögen denken, daß es ſo ein Einfall von mir iſt,“ erwiederte Gurli gleichgültig.„Ich bin überdieß reich genug, um ohne Furcht vor Tadel zu thun was mir beliebt.
„Aber dießmal, Gurli, thuſt Du, was mir 2 Ich habe dieſes téteAtéte gewünſcht, nicht
u.“
„Hätte ich hier nicht ausruhen wollen, ſo wäre daraus nichts geworden.“
„Durchaus nicht, Du wäreſt gezwungen worden, meinen Willen zu thun.“
„Stephan!“ rief Gurli heftig.
Liſa trat ein, trug den Kaffee auf und wurde dann verabſchiedet.
Man nahm ſchweigend ſeinen Mokka. Als der aromatiſche Trank genoſſen war, äußerte Gurli:
„Nun, wie lang ſoll ich noch warten, ehe ich zu hören bekomme, was Du zu erzählen haſt?“
„Erlaubſt Du, daß ich rauche?“ war Stephans Antwort, und als Gärli nickte, zündete er eine Cigarre an und begann, nachdem er ein paar Züge gethan hatte, ſcherzend:
„Geſtehe, Gurli, daß Du geſtern mit der feſten


