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Bruſt genommen haben. Wirklich half ſich dieſe auch
mit einer Priſe nach der andern und murmelte: „Das muß ich ſagen, liebes Kind, ich bin ja
ordentlich verlegen; ja, das muß ich ſagen.“
w.
Die Gäſte hatten ſich auf ihre Zimmer begeben. Frau Braun und Frau von Stral mit ihren Söhnen nach dem großen rechten Flügel. Die übrigen Per⸗ ſonen, die zu Beſuch waren, hatten im zweiten Stock⸗ werk ihre Wohnung erhalten.
Jedermann ſtellte nun in der Einſamkeit ſeine Betrachtungen über die Ereigniſſe des Tages und über die Beſitzerin von Birgersborg an.
Vor dem geöffneten Fenſter ſeines Schlafzimmers ſtehend, ſchaute Allon in die helle Frühlingsnacht hinaus. Es ſchien, als ob der junge Mann ſeine Gedanken und Eindrücke ſammeln wollte. Sein An⸗ geſicht war erhitzt; wahrſcheinlich ein Refler ſeines Innern.
Er bemerkte nicht eher, daß die Thüre zwiſchen ſeinem Schlafzimmer und einem daran ſtoßenden Ge⸗ mach leiſe geöffnet wurde und ſeine Mutter eintrat, als bis dieſe mit leichter Hand ihn berührte.
Ohne den Kopf umzudrehen, ſagte er:
„Was will Mama?“
„Dir Gottes Frieden wünſchen, ehe wir zur Ruhe
gehen,“ antwortete Beate.. „Erlaube mir, die Wahrheit davon zu bezweifeln,“
entgegnete Allon, ſich zu ſeiner Mutter umwendend,
und ſetzte ungeduldig hinzu„Du weißt, Mama, daß
.
ich dieſe gottſeligen Redensarten verabſcheue, daß ich
dadurch nicht zu täuſchen bin. Unterlaſſe alſo der⸗


