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hatte er den Kopf bewegt, oder ſich zu Gurli umge⸗
reht.
Endlich hielt der Wagen, vor der Freitreppe zu Birgersborg.
Falkenſtern ſprang mit der Leichtigkeit eines Jüng⸗ lings heraus und reichte Gurli die Hand mit den Worten:
„Gehe in den kleinen Salon voraus, ich komme ſogleich nach.“
Gurli flog die Treppe hinauf.
Der Wagen mit Tante Katharina und den üb⸗ rigen Kirchengängern war ſo ſehr zurückgeblieben, daß eine gute Weile verging, ehe derſelbe zu erwar⸗ ten war, und ohne Zweifel hatte Falkenſtern auch darauf gerechnet, ſo daß er und Gurli noch die wenigen Worte, die ſie einander zu ſagen hatten, auswechſeln konnten.
Das junge Mädchen hatte ſich kaum ihres Shawls und dergleichen entledigt, als Falkenſtern in dem kleinen Salon der Mutter ſtand.
Als er eintrat, blieb er eine Minute ſtehen und warf das Auge rings im Zimmer herum, als ob er den ganzen ſchmerzlichen Eindruck, welchen der Anblick dieſes Gemachs erregte, in ſich aufnehmen wollte. Dann trat er auf Gurli zu, welche mit heftig klopfen⸗ dem Herzen auf das erſte Wort, das er ihr ſagen würde, wartete.
„Deine Mutter gab mir dieſen Brief in Ver⸗ wahrung, um ihn an dem Tage, da Du zum erſten Mal zu Gottes Tiſch gingeſt, Dir zuzuſtellen,“ ſagte er;„ich verſprach ihr auf ihrem Sterbebette, denſel⸗ ben, wenn ich noch lebe, ſelbſt in deine Hände zu legen und Dir zugleich die Erklärung zu geben, daß Anna's Kind, ſo lang ich am Leben bliebe, eine vä⸗ terliche Stütze an mir haben ſollte. Birgersborg iſt


