Vielleicht wäre ihm gelungen,
zueignen, hätte er nicht vo
alter an durch die
auf die Anhänglichkeit Zärtlichkeit verſcheucht.
Scenen,
eine erheuchelte Liebe ohne alles
von der Furcht diktirten Gehorſam genährt, welcher
nur ſcheinbar war und einem hohen Grade von Ver⸗
ſtellung Spielraum gewährte. Dieſes Verhältniß wäre für die
der Tod ſie aus einem ihnen durch den Vater ſch
Nach dem Tod
war Falkenſterns ſchon zuvor verſ n; aber durch
auch düſter geworde
leuchtete eine gründliche Verachtun ein ironiſcher Spott über deren S Er glaubte nicht an Tugend als eine Chimäre,
ſchaftlichen Leben war er kein r einmal daran Theil, ſo war
rig anſchlug.
Von dem geſell Freund; nahm er abe
n ihrem zarteſten Lebens⸗ welche ſeine Eiferſucht der Mutter hervorrief, deren Run hatte er bei ihnen nur
ſpätere Entwicklung der beiden Kinder ſehr unheilvoll geweſen, wenn nicht Leben abgerufen hätte, welches on ganz verbittert ward.
ſeiner Gattin und ſeiner Kinder chloſſene Gemüthsart
ſich dieß alles an⸗
Vertrauen, einen„
dieſe Düſterheit g der Menſchheit chwächen hindurch.
das Gute und betrachtete die deren Werth er ſehr nied⸗
er trotz ſeines verſchloſſenen Weſens eine ganz ange⸗
nehme Perſönlichkeit.
Die einzigen M
welche ihn nicht ſehr zu fürchten
ausſprachen, waren Yactes.
Der letztere hatte dem Ausbruch ſeines
denken, denſelben zu Wahr iſt, daß
enſchen in Falkenſterns Hauſe, ſchienen und zuwei⸗ len einen dem ſeinigen zuwiderlaufenden Gedanken Tante Katharina und Walter
nicht die mindeſte Scheu vor Zornes und trug gar kein Zeiten zu reizen. WPalter ſeinem Herrn die größte
Be


