Teil eines Werkes 
Der Rechte : Erzählung : 1. Band (1864)
Entstehung
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Vielleicht wäre ihm gelungen,

zueignen, hätte er nicht vo

alter an durch die

auf die Anhänglichkeit Zärtlichkeit verſcheucht.

Scenen,

eine erheuchelte Liebe ohne alles

von der Furcht diktirten Gehorſam genährt, welcher

nur ſcheinbar war und einem hohen Grade von Ver⸗

ſtellung Spielraum gewährte. Dieſes Verhältniß wäre für die

der Tod ſie aus einem ihnen durch den Vater ſch

Nach dem Tod

war Falkenſterns ſchon zuvor verſ n; aber durch

auch düſter geworde

leuchtete eine gründliche Verachtun ein ironiſcher Spott über deren S Er glaubte nicht an Tugend als eine Chimäre,

ſchaftlichen Leben war er kein r einmal daran Theil, ſo war

rig anſchlug.

Von dem geſell Freund; nahm er abe

n ihrem zarteſten Lebens⸗ welche ſeine Eiferſucht der Mutter hervorrief, deren Run hatte er bei ihnen nur

ſpätere Entwicklung der beiden Kinder ſehr unheilvoll geweſen, wenn nicht Leben abgerufen hätte, welches on ganz verbittert ward.

ſeiner Gattin und ſeiner Kinder chloſſene Gemüthsart

ſich dieß alles an⸗

Vertrauen, einen

dieſe Düſterheit g der Menſchheit chwächen hindurch.

das Gute und betrachtete die deren Werth er ſehr nied⸗

er trotz ſeines verſchloſſenen Weſens eine ganz ange⸗

nehme Perſönlichkeit.

Die einzigen M

welche ihn nicht ſehr zu fürchten

ausſprachen, waren Yactes.

Der letztere hatte dem Ausbruch ſeines

denken, denſelben zu Wahr iſt, daß

enſchen in Falkenſterns Hauſe, ſchienen und zuwei⸗ len einen dem ſeinigen zuwiderlaufenden Gedanken Tante Katharina und Walter

nicht die mindeſte Scheu vor Zornes und trug gar kein Zeiten zu reizen. WPalter ſeinem Herrn die größte

Be