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„Zum Beiſpiel, daß Sie—“
Alrik hielt an, denn eine Hand faßte ihn am Arm und Clara ſagte:
„Hören Sie, wie es draußen auf dem Wettern⸗ ſee bläst? Geſtehen Sie, es iſt ein ſchöner Anblick, die ſpritzenden Wogen in raſtloſer Unruhe gegen den Strand raſen und hier in ihrer unmächtigen Wuth ſich in Schaum auflöſen zu ſehen. Wenn der Himmel klar iſt und es ſtürmt wie heute, dann gefällt mir die tiefblaue Fläche des Sees.“
„Ja, es liegt etwas Wunderbares in dem Ge⸗ fühl, womit man den forteilenden Wellen folgt,“ fiel Ernſt ein.
Alrik ſah Clara mit einem eigenthümlichen, hälb ironiſchen, halb ungeduldigen Blick an und ging dann auf die neue Wendung ein, welche das Ge⸗ ſpräch damit erhielt.
Nachdem er ungefähr eine Stunde über dieß und jenes geplaudert und bei ſeinen Bemühungen, Clara's und Alfhilds Aufmerkſamkeit auf ſich zu ziehen, von Ernſt ſehr gut ſekundirt worden war, gab er ſeinem Seſſel wieder eine plötzliche Wendung und begann mit einer Entſchuldigung gegen Gabriella, daß er in ſeinem Eifer und gegen ſeinen Willen ihr den Rücken zugekehrt hatte, eine allgemeine Converſation und zwang auf ſolche Art Gabriella, ſich daran zu betheiligen. Clara rückte ebenfalls auf die Seite, und ſo befand ſich Ernſt gerade Gabriella gegenüber.
Trotz Alfhilds Nachbarſchaft weilte ſein Auge einige Minuten lang mit einem ſo warmen und zärtlichen Ausdruck auf Frau von Saint Sue, als


