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III.
Am folgenden Tage, Morgens wenige Augen⸗ blicke nachdem Gab riella aus ihrem Zimmer in den Salon getreten war, meldete ein Diener:
„Herr Welwort!“
Gabriella ſtand an einer der auf die Veranda gehenden, jetzt geöffneten Glasthüren und ſchaute nachdenklich hinüber nach Ekbaka, wandte ſich aber bei dieſem Namen ſchnell um, gerade als Alrik eintrat.
„Ich war überzeugt, daß Sie dieſen Morgen hie⸗ her kommen würden,“ ſagte ſie, ihm ihre beiden Hände reichend.
„Und mit Ihrer gewöhnlichen Ergebenheit mach⸗ ten Sie ſich auf die gewöhnliche Plage gefaßt.“
„Ihre Beſuche verurſachen mir keine Plage mehr,“ erwiederte Gabriella ungekünſtelt.„Wenn ich Je⸗ mands Gegenwart nicht ertragen kann, mache ich es wie geſtern.“
Daß Gabriella's Worte Alrik Vergnügen gewähr-
ten, ſtand auf ſeinem Angeſicht zu leſen, obwohl er es nicht mit einem Wort zu erkennen gab.
„Ich komme heute als Supplikant,“ ſagte er, zund was noch mehr iſt, Sie dürfen mir meine Bitte nicht abſchlagen.“
„Ach, mein Herr, Sie wollen mich gewiß zu Etwas beſtimmen, was mir recht zuwider iſt,“ ſiel Gabriella ein.“
„Ja, Ihnen iſt es immer zuwider, einem Ihrer


