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vater in Folge eines Unglücksfalls mit Tod abge⸗ gangen iſt.“
Birger verbeugte ſich abermals zum Zeichen der B
ejahung.
Der Oberſt ſtrich ſich mit der Hand über die Stirne und fuhr dann fort: „Setzen Sie ſich, denn was ich Ihnen zu ſagen habe, müſſen Sie mit Aufmertſamkeit anhören. Be⸗ antworten Sie mir zuerſt die Frage: was wiſſen Sie von Ihren Eltern, und wer hat Sie erzogen?“ „Mein Vater war, wie man mir ſagte, Soldat geweſen und hieß Ek, aber er wie meine Mutter ſtarben, als ich erſt einige Monate alt war; da nahm mich meines Großvaters verheirathete Schwe⸗ ſter, die Paſtorin Welwort, als ihr eigenes Kind an und ließ mich mit ihren Söhnen erziehen.“ „Man hat alſo geſagt, Ihre Mutter ſei mit dem Soldaten Ek verheirathet geweſen?“ Der Oberſt ſtützte den Kopf auf die Hand und ſchaute bekümmert vor ſich hin. „ a.“
„So verhielt es ſich in Wirklichkeit nicht; Carin Stark war niemals verheirathet.— Ich bin ihres Sohnes Vater,“ ſprach der Oberſt, indem er einen tiefen Seufzer ausſtieß, und ſetzte, Birger die Hand reichend, hinzu:„ich habe eine ſchwere Sünde gegen deine Mutter zu ſühnen und will dieſelbe, ſo weit es in meinem Vermögen ſteht, dadurch wieder gut
mehr Birger Ek, ſondern Birger Werner und ſollſt,
machen, daß ich ihren Sohn adoptire. Du biſt nicht
wenn Gott meine Tochter am Leben erhält, meine Hinterlaſſenſchaft mit ihr theilen. Sollte der Tod


