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Drinnen befanden ſich Mutter Tourlé und Godard. Letzterer äußerte:
„Sie ſind alſo feſt entſchloſſen, mir das Mädchen nicht zur Frau zu geben?“*
„Allerdings,“ antwortete Mutter Tourlé.
„Haben Sie es auch reiflich überlegt? Merken Sie wohl, was ich Ihnen ſage. Sie haben zu wählen, entweder bekomme ich Pauline, oder verliert Pauline Sie.“
„Ich habe meine Wahl bereits getroffen. Ich bin eine alte Frau, und wie ich mein Leben ende, kann gleichgiltig ſeyn; meine Tage ſind auf alle Fälle gezählt; aber die Zukunft meines Enkelkindes dem Unglück und Elend an Ihrer Seite zu weihen, das vermag ich nicht über mich.“
„In dieſem Fall haben Sie die Folgen ſich sſelbſt zuzuſchreiben. Sie haben große Anhänglichkeit für die Familie Lamballe. Sie glauben vielleicht, ich wiſſe nicht, daß Sie und Ihr Mann in den Dienſten jenes Hauſes geſtanden ſind; daß Sie dieſen Hof von jener als Lohn für treue Pflichterfüllung erhalten haben, und daß ſich noch verſchiedene Kleinodien in Ihrem Beſitze finden, welche für Ihre Verbindung mit dem verhaßten Geſchlecht Zeugniß geben. Sie werden alſo dafür zu büßen haben, daß Sie den Ariſtokraten ergeben ſind, wofern Sie nicht Ihr Wort zurücknehmen.“
„Ich habe Ihnen geſagt, was bei mir beſchloſſen iſt, antwortete Mutter Tourlé,„und Sie können handeln, wie Ihnen gut dünkt.“
„Dann thun Sie am klügſten, Ihre Rechnu mit dieſer Welt abzuſchließen; denn 3 meine Leute zu rufen.“


