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Großmutter, die eine rechtſchaſſene Frau iſt, Böſes thun? Nichts.“
Die vierzehn Tage nahten ſich ihrem Ende, als eines Morgens in aller Frühe eine alte Frau vom Dorfe auf den Hof kam. Sie war nach Mutter Tourlé's abgelegener Wohnung geeilt, in der Hoff⸗ nung, Troſt in einem Unglück, von welchem ſie be⸗ troffen worden war, zu finden.
Ihr Sohn war in Verhaft genommen worden. * Sie erzählte unter einer Fluth von Thränen, daß 3 man im Dorfe eben daran ſey, alle diejenigen, welche
für Royaliſten angeſehen würden, oder in irgend
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3 einer Berührung mit den Ariſtokraten ſtünden, in ge⸗ 3 fängliche Verwahrung zu bringen. 3 Pierre Godard war zum Kommiſſär ernannt
und mit dem Vollzug der Verhaftungem betraut worden, welche er mit der größten Bosheit betrieb.
Der Sohn der alten Frau war eingekerkert wor⸗ den, weil er eine Zeit lang bei einem Vicomte Bris⸗ cour in Dienſte geſtanden war; aber die Alte ſelbſt glaubte, die eigentliche Urſache liege darin, daß der⸗ ſelbe gelacht habe, als Godard ſagte, er gedenke ſich mit Pauline zu verheirathen, und daß Godard eifer⸗ üchtig auf ihren Sohn ſey, weil Pauline ihn gut leiden könnte..
Mutter Tourlé hörte ſie ſchweigend an; aber dem Ausdruck ihres Angeſichts konnte man
in ihrer Seele aufſtiegen, nichts weniger als und angenehmer Natur waren.
n, daß die Gedanken und Empfindungen, welche
Das Herz von Pauline klopfte unruhig. Sie
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