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aber konnte ſich deſſen ungeachtet nicht enthalten,
gelöst, daß dieſer Godard möglicher Weiſ
Im Ausbruch ihres Zorns darüber, daß Pau⸗ line zum Nachtheil für ſich und die Großmutter Go⸗ dards Planen auf das Mädchen in die Hände gear⸗ beitet habe, ließ ſich Mutter Tourlé unter anderem vernehmen, Pauline werde ihren Ungehorſam ſelbſt noch zu büßen bekommen, da ſie ſich damit einen Teufel zum Freier auf den Hals geladen hätte, den ſie nicht ſo leicht von ſich abſchütteln könnte.
Ja, Mutter Tourlé hatte eine traurige Ahnung, daß ſie ihm zum Opfer fallen würden.
III.
Pauline brachte die ganze Nacht mit Gedanken au die Worte der Mutter und an den häßlichen, ab⸗ ſcheulichen Godard zu.
Sie wollte ſeine Frau durchaus nicht werden,
eine gewiſſe Freude bei der Vorſtellung zu empfinden, daß jetzt wenigſtens etwas Außerordentliches geſchehen war. Sie ſollte genöthigt werden, für ihre Freiheit zu kämpfen, und dieß ſagte ihr ganz beſonders zu.
Dieſe kindiſchen Ideen wurden jedoch hin wieder von einer unbeſtimmten Unruhe darü
Großmutter ein wirkliches Leid anthun könnte Beſorgniß verbannte Pauline jedoch ſogleich ſie bei ſich ſelbſt ſprach:„Was kann God
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