Teil eines Werkes 
1. Bändchen (1830)
Entstehung
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feſter, als Monate im eintoͤnigen Lebensgange verbracht. „Jetzt, mein Fraͤulein, muͤſſen wir den Gipfel des Berges erſteigen.« 33 Eliſabeth blickte um ſich und erſpäͤhte nichs, als graue, kahle Felſen. Kein Grashalm ſchmuͤckte den unfruchtbaren, ſteinigen Boden; nur hie und da entſproßte ein kuͤmmerlicher Buchsbaumſtrauch den Ritzen des Felſen. Eliſabeths Muth war groͤßer, als ihre Kraft, und obſchon der treue Alte ſie leitete und unter⸗ ſtüͤtzte„ ſo mußte ſie doch oft. aus Mattigkeit ei⸗ nige Momente verweilen, um nicht hinzuſinken. „»Verlieren Sie Ihr Vertrauen nicht, lieb⸗ ſtes Fraͤulein, wir ſind gleich angekommen. O, Gott! wer haͤtte mir und der guten Mar⸗ garethe ſagen ſollen, wenn wir Sie in den gro⸗ ßen Alleen des Parks ſpielen ließen, daß ich Sie einſt auf ſolche Wege fuͤhren muͤßte? Lieber Himmel, wie gluͤcklich waren wir dale „Ach, L“ Hommond, das ſcheint mir wie

ein Traum— ich muß ihn vergeſſen, um ihn

nicht allzu ſehr zu beklagen.«