Teil eines Werkes 
1. Bändchen (1830)
Entstehung
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mich, und daß ich dieſer Stunde nie vergeſſen

werde. Empfehlt mich auch Eurem Anfuͤhrer

und ſagt ihm tauſend Dank, daß Ihr mich ſicher hieher bringen durftet.«

„O,c rief der Aelteſte unter den Camiſar⸗ den:»das war doch wohl das Wenigſte, was wir fuͤr die Tochter des Grafen von Mauléon thun konnten.

„Und fuͤr ſie ſelbſt! wir geben Alle unſer Leben fuͤr ſie hin.«—

»Fort, Gelbſchnabel! mach', daß Du vor⸗ an koͤmmſt— zu meiner Zeit redeten junge Leute erſt, wenn die Alten nichts mehr zu ſagen wußten, Adieu, Adieu, gnaͤdiges Fraͤulein.«

„Adieu!« riefen Alle und entfernten ſich dann ſo ſchnell wie moͤglich.

Eliſabeth ſah ihnen nach, ſo lange es an⸗ ging, und als ſie durch eine Beugung des We⸗ ges ihrem Auge verſchwanden, da konnte ſie ſich einer Thraͤne nicht erwehren. Zwei Tage, in gemeinſamer Gefahr und in gleichem Ungluͤcke zuſammen verlebt, ketten menſchliche Herzen

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