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L' Hommond hielt ſein Pferd an und half Eli⸗ ſabeth von dem ihrigen herab, indem er den Camiſarden Lebewohl ſagte und ſie fuͤr den Ruͤckweg zu großer Vorſicht ermahnte, um in den verſchlungenen Pfaden ſich nicht zu verir⸗ ren. Dann beruhigte er ſeine junge Gebiete⸗ rin, die einige Sorge zu fuͤhlen ſchien, von ih⸗ rer Begleitung verlaſſen zu werden.»Wir ha⸗ ben jetzt keine Gefahr mehr zu fuͤrchten, liebes Fraͤulein, und es iſt von jetzt an nicht moͤglich, zu Pferde weiter zu kommen.«
»So lebt dann wohl, gute, brave Leute, ich habe jetzt nur Worte, Euch meine Dankbar⸗ keit zu beweiſen; vielleicht aber ſchenkt Gott mir eine beſſere Zeit und— wo ich auch ſei, wenn ich Euch nuͤtzlich werden kann, ſo rechnet auf
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