Teil eines Werkes 
1. Bändchen (1830)
Entstehung
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In einer Stunde hatte er mit dem Ueber⸗ reſt ſeines Commando's das erſte Haus von St. Martin, den Hof von Jardon, erreicht.

Thuͤren und Fenſter der laͤndlichen Behau⸗ ſung waren ſo feſt geſchloſſen, daß man ſie un⸗ bewohnt geglaubt haͤtte, wenn die Thiere ſich eben ſo ſtill, als die Menſchen gehalten haͤtten. Heftig ſchlug der Hauptmann an die große Thuͤr vom Hauſe Niemand meldete ſich, und erſt nach abermaligem Klopfen zeigte ſich das Haupt des vorſichtigen Andreas durch eine Bo⸗ denluke..

»Schurke!« rief Poul:»weshalb oͤffneſt Du nicht? Augenblicklich laß mich ein, wenn ich Dich nicht zu Boden ſtrecken ſoll! erſt aber ſage: wo iſt die Graͤfin?«

»Herr Hauptmann! vergebt, ich mochte nicht oͤffnen, als bis ich ſicher war, es ſei kein Feind, der mich uͤberfallen wollte; Ihr wißt, in einem Bauerhauſe iſt kein Beiſtand zu hoffen.«

»Hoͤlliſcher Schwaͤtzer,« rief der Haupt⸗ mann, aͤrgerlich zur Erde ſtampfend: vkomm doch endlich und oͤffne die Thuͤr.«