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unter Deinem Mantel und ſuche mit Deinem kraͤftigen Pferde die Flaͤche zu erreichen.«
»Ich ſehe Dir nach,— Gallop oder ich jage Dir eine Piſtolenkugel durch den Kopf. Das Fraͤulein muß uns bleiben; deshalb will ich die Feinde beſchaͤftigen und ſtatt des jungen Maͤdchens ihnen den alten Mann uͤberlaſſen, an dem uns wenig gelegen iſt.«
Andreas ließ ſich den Befehl nicht zwei Mal ſagen; er gab dem Pferde die Sporen und flog den Camiſarden vorbei auf das Dorf zu, wo er ſich bald mit der geaͤngſteten Eliſabeth be⸗ fand. Die Milizen, die nicht wußten, daß ihre koͤſtlichſte Beute unter dem Mantel verbor⸗ gen war, bekuͤmmerten ſich wenig um ihn, und
richteten ihren Angriff auf die Mitte, wo ſie
die Gefangenen Beide zu finden glaubten, wo aber nur L'Hommond war. Wuͤthend ſchlug
man ſich eine Viertelſtunde lang Mann gegen
Mann, dann aber war die Flaͤche erreicht, und nun befahl Poul ſchnelle Flucht, indem er Todte und Verwundete nebſt dem treuen L' Hommond auf dem Schlachtfelde zuruͤck ließ.


