Teil eines Werkes 
1. Bändchen (1830)
Entstehung
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Stuͤtze, umgeben von tauſend Gefahren, in der Mitte eines Vaterlandes, das Dich ver⸗ wirft und verbannt. Doch Gott wird mein Flehen erhoͤren, meinen Segen erfuͤllen! ihm vertraue ich, er kann Dich beſchuͤtzen und will ja kindliche Liebe belohnen. Meine Eliſabeth, Deine Liebe hat mein Leben verſchoͤnt und ver⸗ ſuͤßt mir meine letzten Stunden o ewige Gottheit, erfuͤlle Deine Verheißung! laß ſie lange leben, laß es ihr wohl ergehen auf Erden!« er ſchwieg einige Zeit, wie im ſtillen Gebete vertieft, die erſtarrende Hand ſegnend auf das Haupt des holden Maͤdchens ruhend, dann fuhr er fort:»Du haſt mich nicht verlaſſen wollen, Du haſt um Meinetwillen die Schrecken des Buͤrgerkriegs getheilt; bald aber entbindet mein Tod Dich aller Pflichten gegen dies ungluͤckliche Land. Mein heißeſter Wunſch iſt, daß Du es ſchnell und auf lebenslang flieheſt. Geh nach England, mein Kind, und erwirb Dir dort ein neues Vaterland; der groͤßte Theil unſers un⸗ ermeßlichen Vermoͤgens iſt gerettet, Du findeſt ihn dort und kannſt und wirſt damit unſre