Teil eines Werkes 
1. Bändchen (1830)
Entstehung
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arme Glaubensbruͤder unterſtuͤtzen. Verwende es dazu, dies wird Dir meinen Segen verdop⸗ peln. Und Du, L⸗Hommond,« fügte er hinzu, dem treuen Diener die Hand reichend: dich war Dir immer ein guter Herr; vergilt es mir, indem Du mein Kind beſchuͤtzeſt. L' Hom⸗

mond, verlaß Eliſabeth nicht. Vor dem Tode

ſchwindet der Unterſchied, den die geſellige Ord⸗ nung unter uns machte ich weiß es, Du warſt mir ſtets nicht blos Diener, nein Freund. Auch trifft uns ja gleiches Schickſal, wir ſind Beide fluͤchtig und verbannt.«

Der redliche Diener, der neben dem Lager ſeines theuren Herrn kniete, unterbrach wei⸗

nend und ſchluchzend den Kranken und ſchwor,

nur im Tode ſich von ſeinem Schuͤtzling zu tren⸗ nen. Eliſabeth aber konnte nur durch Thraͤ⸗ nen antworten und bedeckte die Hand ihres Großvaters mit Kuͤſſen.

Sauvalet,« fuhr Dieſer mit Anſtrengung fort:»koͤmmt erſt morgen, dann iſt's zu ſpaͤt

und doch haͤtt' ich ihn noch ſo gern geſpro⸗

chen die letzten Worte eines Sterbenden ſind