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ſeiner Stelle einen anderen Sinn, der es ihm möglich macht, ſelbſt das, was von Hauſe aus freundlich und lieblich iſt, mehr oder weniger zu verhunzen, ſowie
jeder Schönheitsſinn mangelt, nein— er beſitzt an 1 6 4.
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er es in das Bereich ſeiner Aufmerkſamkeit zieht. Hand in Hand mit ſeinem Mangel an Schönheitsſinn ggeht des Bauern Unempfindlichkeit gegen alle Belei⸗ digungen ſeines Geruchſinns,— man wäre faſt ge⸗ neigt anzunehmen, er habe den letzteren ganz verloren, wenn man beobachtet, wie er ohne alle Nöthigung dazu die übelduftendſten Stätten ſeines Heimweſens ſich gerade vor die Naſe ſetzt. Dieſe Annahme wäre 1 aber Irrthum, denn der Bauer hat einen Geruchsſinn, wenn auch einen anders organiſirten, wie der Städter. Der Bauer riecht mit dem Geldbeutel; ein gutbeſetzter 1 Schweinkober riecht ihm gut, weil der Inhalt einen 18„entſprechenden Geldwerth repräſentirt, die Düngerſtätte dicht vor dem Schiebfenſter ſeiner Stube duftet ihm herrlich, weil ſie für ihn— um mit Liebig zu reden—* „flüſſiges Gold“ iſt. Kann's ekwas Bezeichnenderes geben für den zerrütteten Geruchsſinn des Bauern, als die Thatſache, daß faſt,die einzige Pflanze, die er im Topf zieht, die ſtinkende⸗Geranium iſt?! Baron Sternenkron in ſeiner eingeſchränkten Jung⸗ geſellenhäuslichkeit konnte ſich auf dem Lande nicht heimiſch fühlen, denn ihm fehlte die Möglichkeit, ſich auf ſeine eigenen vier Pfähle zurückziehen zu können. * Hätte er Familie und damit einen eigenen geſchloſſe⸗ nen Hausſtand gehabt, ſo würde er nicht genöthigt ge⸗ weſen ſein, Tag um Tag und mitunter gerade in
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